Durchschnittlicher Stromverbrauch: Einfamilienhaus

Das Thema Stromkosten hat hierzulande über die letzten Jahre erheblich an Bedeutung gewonnen. Durch die nationale Energiewende sorgen Faktoren wie die EEG-Umlage fast jährlich für einen steigenden Preis pro Kilowattstunde. Ein Stromvergleich und der Wechsel zu einem günstigeren Anbieter wird von vielen Einzelhaushalten als sinnvollste Alternative angesehen, deren durchschnittlicher Stromverbrauch Einfamilienhaus zur Ermittlung lohnenswerter Angebote jedoch bekannt sein sollte.
Wovon ein durchschnittlicher Stromverbrauch Einfamilienhaus beeinflusst wird
Auch wenn es sich bei einem Einfamilienhaus um eine feste Wohnform handelt, die hierzulande millionenfach anzutreffen ist, verfügen nicht alle Haushalte dieser Art über den gleichen Jahresverbrauch. Zahlreiche Faktoren spielen in die tatsächlichen Verbrauchskosten ein, so dass ein durchschnittlicher Stromverbrauch Einfamilienhaus pauschal nur grob abgeschätzt werden kann. Zu den wichtigsten Faktoren, die in den tatsächlichen Jahresverbrauch in Kilowattstunden einspielen, gehören:
- Anzahl der Personen des Haushaltes
- Anzahl der betriebenen Elektrogeräte
- Art der genutzten Geräte, beispielsweise energieintensive Verbraucher
- teilweises oder komplettes Betreiben der Heizanlage über Strom
- Dämmung des Gebäudes als Schutz vor Energieverlust
Trotz dieser und weiterer Faktoren kann ein durchschnittlicher Stromverbrauch Einfamilienhaus pauschal abgeschätzt werden, wobei mit den Erfahrungswerten von Haushalten dieser Art gearbeitet wird. Lebt nur eine Person im Haushalt, sind 1.500 Kilowattstunden oder etwas mehr als Jahresverbrauch anzusetzen. Bei zwei Personen oder einer Kleinfamilie sollte mit 3.000 bis 4.000 kWh gerechnet werden, eine Großfamilie verbraucht im Regelfall 5.000 kWh oder mehr.
Den konkreten Stromverbrauch des eigenen Haushaltes ermitteln
Liegt die Vermutung nahe, dass ein durchschnittlicher Stromverbrauch Einfamilienhaus kaum für die eigene Wohnsituation aussagekräftig ist, muss mit konkreten Werten gearbeitet werden. Diese lassen sich am einfachsten über die letzte Stromrechnung des Versorgers ermitteln, dessen Abrechnung für das abgelaufene Jahr die exakt verbrauchten Kilowattstunden zu entnehmen sein dürften. Wird dieser individuelle Wert und ein durchschnittlicher Stromverbrauch Einfamilienhaus miteinander verglichen, zeigt sich außerdem, ob im eigenen Haushalt viele Stromfresser zu finden sind und eine Umstellung auf zeitgemäße Geräte empfehlenswert ist.
Ist die letzte Stromrechnung nicht mehr auffindbar, kann der Wert über den Stromzähler selbst ermittelt werden. Hierfür lohnt es sich, in einem festen Abstand von einer Woche oder einem Monat die verbrauchten Kilowattstunden zu erfassen und auf ein Jahr hochzurechnen. Als durchschnittlicher Stromverbrauch Einfamilienhaus für das komplette Jahr können sich bei dieser Methode schnell Fehler einschleichen, beispielsweise wenn der Wert im Sommer ermittelt wird und die Heizanlage im Winter zusätzlichen Strom verbraucht. Ein gewisser Spielraum sollte deshalb eingerechnet werden, wenn es zur Verbrauchsermittlung über das Ablesen des Zählers kommt.
Wann Ihnen ein durchschnittlicher Stromverbrauch Einfamilienhaus weiterhilft
Neben dem grundlegenden Interesse am tatsächlich vorhandenen Verbrauch des eigenen Haushaltes nimmt der Wert beim geplanten Anbieterwechsel eine essenzielle Rolle ein. Hunderte von Stromanbietern sind auf dem deutschen Markt aktiv und bieten bundesweit oder regional eingeschränkt ihre Stromtarife an. Da sich bereits bei kleineren Abweichungen in den Verbrauchszahlen andere Favoriten für einen lukrativen Stromanbieterwechsel ergeben, ist es jedem Haushalt anzuraten, realitätsnahe Verbrauchswerte zu verwenden. Sollten diese gerade nicht vorhanden sein, kann mit den oben genannten Richtwerten an Kilowattstunden gearbeitet werden. Auch die Vergleichsplattformen selbst präsentieren durchschnittliche Verbrauchswerte, mit denen die Analyse der Preislandschaft durchgeführt werden kann.
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