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Der Balkon als Ersatzgarten immer beliebter

04. April 2015 - 11:08 Uhr // Nachrichten von Marco Zinsmeister

Balkon als Ersatzgarten immer beliebter
Balkon als Ersatzgarten immer beliebter (Bild: ChiccoDodiFC/istockphoto.com)

Immer mehr Menschen wünschen sich einen Garten, aus dem sie ihr eigenes Obst und Gemüse ernten können. Doch wer in der Stadt lebt, hat oft begrenzte Möglichkeiten, den Traum vom eigenen Garten zu verwirklichen. Not macht erfinderisch. Deshalb hat sich in den vergangenen Jahren ein echter Trend entwickelt: Der Balkon als Ersatzgarten.

Kein Garten, aber trotzdem ernten
Wer einen Balkon besitzt, braucht auf seinen Garten und die eigene Ernte nicht mehr verzichten. Es gibt viele Möglichkeiten, den Balkon in eine grüne Oase zu verwandeln. Mittlerweile sind kaum Grenzen gesetzt. Die meisten Balkonbesitzer nutzen ihren Balkon zwar vorwiegend, um Blumen zu pflanzen, doch auch Erdbeeren und Tomaten werden immer beliebter.

Kartoffeln und Äpfel vom Balkon
Mit einigen Vorbereitungen ist es sogar möglich, eigene Kartoffeln und Äpfel anzubauen. Ein großer Kübel ist das ideale Pflanzgefäß für den eigenen Apfelbaum. Er braucht ein sonniges Plätzchen, damit er gut gedeihen kann. Kartoffeln können in einem tiefen Blumenkasten gepflanzt werden. Der Aufwand ist minimal, der Erfolg wirklich beeindruckend. Auch Tomaten können bequem in Kübeln gezogen werden.

Hochbeet für Gemüseanbau
Ein Hochbeet bietet unzählige Möglichkeiten, den Traum vom eigenen Garten auf dem Balkon zu verwirklichen. Es ist schnell gebaut und eignet sich hervorragend für den Anbau verschiedener Salate, Möhren, Radieschen, Kohlsorten und Erbsen. So kann das ganze Jahr über regelmäßig geerntet werden. Frische Produkte sind jederzeit vorhanden – ein großer Vorteil für jeden Stadtmenschen.

Biologischer Anbau ohne jegliche künstliche Düngersorten
Wer sich dazu entschließt, auf dem Balkon sein Obst und Gemüse anzubauen, kann echte Bio-Produkte in der Küche verwenden. Zum Düngen eignen sich die eigenen Küchenabfälle, sodass auf künstliche Dünger vollständig verzichtet werden kann. Gesünder geht’s kaum.

Außerdem leisten Balkongärtner mit der Verwendung der eigenen Küchenabfälle auch noch einen Beitrag zum Schutze der Umwelt. Denn dadurch reduziert sich die Müllmenge des einzelnen Haushalts deutlich. Gleichzeitig werden die Städte grüner und gesünder.


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